• Himmel und Papesch
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1924 - 1950

 

 

 

 

 


Gründung des Baugeschäfts Himmel u. Papesch in Berlin-Lankwitz durch den Baumeister August Heinrich Himmel und den Kaufmann Rudolf Papesch.
Schnell entwickelt sich Himmel u. Papesch zu einem florierenden Baugeschäft. Zu den Schwerpunkten der Firma gehören die Erbauung von Stahlbetonbrücken für Straßen und Bahn, Gleisbau, Hilfsbrücken, Verbauten und Hochbauten.
Himmel u. Papesch gehört mit über 1.000 Beschäftigten zu den größten Unternehmen der Branche. Im Laufe des 2. Weltkrieges werden bis zu 90 Prozent der Gebäude, Maschinen und Material zerstört. Bis Kriegsende 1945 bleiben einige Kleingeräte in Berlin sowie ein Brückenbauzug übrig, der sich aus der Ukraine nach Westdeutschland nach Blankenheim bei Bebra rettet: die Geburtsstunde von Himmel u. Papesch in Bebra.

Für den Beginn wird eine Holzbaracke als Büro eingerichtet. 
Herr Dipl.-Ing. Stierl übernimmt die Führung der Firma in Bebra und Herr Himmel sen. führt das Geschäft in Berlin weiter.
Bis 1950 werden überwiegend Wiederaufbauarbeiten an Brücken und Gleisen der Deutschen Bundesbahn durchgeführt. Gleisbauarbeiten, wie z.B. der Umbau des Göttinger Bogens in Bebra, erfordern viel Arbeit von Hand.
Trotz Zonenrandlage entwickelt sich die Zweigniederlassung rasch zu einem beachtlichen Betrieb mit bis zu 500 Beschäftigten.
 

1956

Himmel u. Papesch erstellt die erste Brücke außerhalb der Gleise, die später im Schutz von Hilfsbrücken eingeschoben wird. Dieses Tätigkeitsfeld entwickelt sich in den Folgejahren zu einem Spezialgebiet der Firma. Im gleichen Jahr schafft sich die Firma den ersten Seilbagger an. Mit der Entwicklung der Hydraulik-Geräte kommt im Jahre 1960 erstmals eine dieser Maschinen zum Einsatz.
Für den Gleisbau wird eine Stopfmaschine gekauft.
 

 

1959

Die Herren Dipl.-Ing. Hans Mohr und Dipl.-Ing. Wolfgang Himmel treten als Gesellschafter in die Firma ein.
 

1964

Das Bürogebäude in der Kasseler Straße in Bebra wird gebaut.
 

 

1972 - 1974

In den Folgejahren wird der Brückenbau immer weiter ausgebaut und der Gleis-, Straßen-, Kabel- und Kanalbau weitergeführt. 
Neben dem Brückenbau werden in erheblichem Umfang Ramm- und Bohrarbeiten durchgeführt und weitere Geschäftsfelder, wie Ankertechnik, Microtunneling, Bauwerkssanierung und Felssicherung kommen hinzu. 
In Frankfurt/M.-Rödelheim wird ein Lagerplatz mit Unterkünften eingerichtet. 
 

1993 - 1995

1993 scheidet Herr Himmel jun. aus der Firma aus, Herr Wilfred Gnauert übernimmt seine Gesellschafteranteile. Nach Öffnung der innerdeutschen Grenze wird 1994 eine Niederlassung in Erfurt gegründet. 
Außerdem wird ein Platz für Spundbohlen und Träger in Bebra eingerichtet.
 

1996 - 2000

HuP75Jahre
1996 tritt Herr Dipl.-Ing. Jörg Gnauert in die Firma ein. Im Januar 1998 übernimmt er die Firmenanteile seines Vaters. Die Firma wird die folgenden Jahre von Vater und Sohn geführt.
Im selben Jahr werden die neue Werkstatt und der Bauhof in der Philipp-Reis-Straße in Bebra fertiggestellt.
1999 feiert die Firma ihr 75-jähriges Bestehen.
Im Jahr 2000 wurde der bisher gepachtete Spundbohlenplatz käuflich erworben.
Mit dem Erwerb des ersten eigenen Drehbohrgerätes und den ersten Ankerbohrgeräten erfolgt der Einstieg in den Spezialtiefbau.
Dieser Bereich wird bis zum heutigen Tag konsequent weiterentwickelt.
 

2003

Im Dezember 2003 wurde der Brückenbau der renommierten Firma GERDUM u. BREUER, Kassel, übenommen.
Mit ca. 80 Mitarbeitern konzentriert sich das Unternehmen überwiegend auf den Brücken- und Ingenieurbau.
 

2007

Firmengebaeude
Im Jahr 2007 zieht die Verwaltung in das neu erworbene Bürogebäude in die Max-Planck-Straße 4 um. Dieses wird kurze Zeit darauf durch einen Anbau erweitert.

 

2012

Im Jahr 2012 gründet die Firma eine Niederlassung Süd mit den Standorten Dachau, Chemnitz und Vaihingen.

 

2014

2014 feiert die Firma ihr 90-jähriges Firmenjubiläum.
 
 

Aufgrund unserer über 90 jährigen Erfahrung sind wir davon überzeugt, dass es uns mit Hilfe unserer 190 hochqualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – unterstützt durch modernste Technik – gelingen wird, auch weiterhin „Brücken in die Zukunft“ zu bauen.